Römer 2: worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst

Es ist einfach, die Fehler von anderen Menschen zu sehen und sie dafür zu verurteilen. Die eigenen Fehler kann man dagegen nur sehr schwer erkennen. Ich denke, das ist ein sehr natürliches Verhalten und alle Menschen neigen dazu. Man schaut nach aussen auf die Menschen in der Umgebung, anstatt mal einen Blick nach innen auf das eigene Herz zu werfen.

Wenn man nicht immer wieder versucht, gegen dieses Verhalten anzukämpfen, kommen Probleme wie Hochmut und Rechthaberei. Auch unter den Christen sind viele davon befallen.
Deshalb schreibt Paulus an die Römer:

Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.
(Röm 2,1)

Wenn wir unsere Mitmenschen verurteilen, sprechen wir uns damit unser eigenes Urteil. Denn wir sind auch nicht besser. Wenn Gott den Sündern seine Hand zur Vergebung ausstreckt, wieviel mehr sollten wir dann zur Vergebung bereit sein?
Ja, wer nicht bereit ist, seine Sünden zu bekennen, wird von Gott bestraft werden. Aber Gott ist - im Vergleich zu uns Menschen - nicht schnell mit einem Urteil zur Stelle. Er lässt sich Zeit und gibt jedem die Gelegenheit zur Umkehr und Versöhnung.

Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?
(Röm 2,4)

Bevor wir anfangen wollen, die Welt um uns herum zu verbessern, sollten wir zuerst bei uns selbst anfangen. Das ist wohl die wichtigste Aufgabe eines Christen und da gibt es ein Leben lang immer was zu tun. Das ist wie eine Wohnung, die wird auch immer wieder auf’s neue dreckig. Der Schmutz muss immer und immer wieder beseitigt werden.
Sonst werden wir das Unrecht mit Unrecht bekämpfen. Man kann sich nicht für den Frieden einsetzen, wenn man sich dabei von Hass leiten lässt. Dann geht es uns so wie dem Kerl aus Psalm 7,15:

Siehe, er hat Böses im Sinn, mit Unrecht ist er schwanger und wird Lüge gebären.
(Ps 7,15)

Man muss zuerst das Unrecht in seinem Herz beseitigen und mit Liebe füllen. Denn wer mit Liebe schwanger ist, der wird auch was Liebevolles gebären.
Es ist natürlich auch wichtig, sich nicht nur mit sich selbst zu beschäftigen, sondern ein von Jesus gereinigtes Herz muss auch Auswirkungen nach aussen haben.

Aber ich möchte davor warnen, den ersten Schritt vor dem zweiten zu tun. Jesus zeigt uns die richtige Reihenfolge:

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge.
Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
(Mt 7,3 ff)

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7 Antworten zu “Römer 2: worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst”

  1. petersemenczuk sagt:

    @ Philip,
    Ich weiß zwar nicht wer dich zu einem Christen gemacht hat, (Gott selber oder ein Mensch aus Fleisch und Blut, und in welcher von Gott und von Menschen organisierten und abgefallenen Religion, Kirche, Tempel und Sekte, du dein “geistiges ZUHAUSE hast.
    Wenn du darum hier mit Bibelzitate herumwirfst, so schreibe auch mal darüber, was Gott an dir getan hat und ob ER in seiner Gnade und Liebe, dich wiedergeboren hat und dich zubereitet hat durch die heilsame Gnade Gottes. Bedenke bitte!
    Wir haben in Europa und Deutschland, weit über sechshundert verschiedene Religionen, Kirchen, Tempeln, Sekten und Gemeinschaften, die sich alle auf den Buchstaben und “geistigem Eigentum”/Bibel, der vor ihnen gelebten und von Christus berufenen, zubereiteten, erwählten, wiedergeborenen zu Pfingsten durch den Empfang des Heiligen Geistes und legitimierten Jünger, Aposteln und Propheten, fixieren, berufen und sich ausleihen, MIETEN. Christus nannte solche Mietlinge.
    Sie mieten sich also die niedergeschriebene Zeugnisse der Bibel, und verkündigen sie um des “Judas-Lohn und biblischen Zehnten”, den Christus längst abgeschaft hat gleich wie Matthäus berichtet. Kapitel 10,8,
    Was hat die von Christus gelebte Religion mit seiner von IHM verkünigten Theologie des lebendigen Gottes, die mit IHM aus dem Schoss des Vaters kamzu den Menschen, mit dem irdischen Mammon und den daraus folgenden Lüsten und Habsucht nach Reichtum und Macht zu tun?
    ZU deinem Thema: Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet!
    Alle sagt GOTT, Christus und der Heilige Geist bis in unsere Zeitrechnung hinein,
    1.Die, die Gerechtigkeiten Gottes in seinem Heilsplan erfüllt haben,
    2. Die für Gott durch seinen Geist und Wort wiedergeboren sind,
    3. Die von Gott zubereitet, erwählt und legitimiert wurden,
    Haben den Heiligen Geist Gottes, mit dem wahren Wort Gottes, mit dem alleinseligmachenden Glauben, mit der Liebe Gottes in ihrem Innern wohnend.
    Denen sagte Christus allen: “Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.
    Und wenn derselbe kommt, wird ER die Welt der Sünder, doch ganz besonders der “frommen Sünder in den von Gott abgefallenen Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten” STRAFEN um die SÜNDE der LÜGE und NOTLÜGE, der Heuchelei, der Lebenslüge die solche Ehen ausüben vor Gott und vielem mehr, denn das Gericht Gottes fängt am Hause Gottes an!
    Lese Johannes Kapitel 14, 15, doch ganz besonders kapitel 16, vom Kommen des Heiligen Geistes, der seit zwei tausend Jahren und schon vorher, in den wahren Gottes und Christenmenschen, sein Wohnung genommen hat, sie lehrt und treibt und sie auffordert,zu zeugen das Zeugnis, das Gott in ihr Herz und Gesinnung gegeben hat.
    Soweit bis heute! Peter Semenczuk
    Autor und Herausgeber christlich-theologischer Bücher und Publikationen im Selbstverlag und Internet.

  2. Philip sagt:

    Keine Sorge, mich kann man nicht mieten, Jesus hat mich teuer erkauft. ;)
    Ich fühle mich keiner Organisation gegenüber verpflichtet, sondern nur gegenüber Gott. Ich gehe dorthin, wohin er mich ruft.

    Und ja, ich bin schon wiedergeboren. Es ist natürlich dein Recht, das in Frage zu stellen, es wirkt aber nicht gerade erbauend auf mich. ;)
    Aber wenn das dein Wunsch ist, dann werde ich hier demnächst ausführlicher schreiben, wie mich Christus zu sich geholt hat.

  3. petersemenczuk sagt:

    @ Philip, grüße dich.
    Bleib ruhig in Gott, denn Gott ist auch ruhig in dir und überlass alles Gott, nur auf Ihn warten muß du schon selber, dass kann keiner für dich tun.
    Was das Zugnis Gottes betrifft, so kann nur dann ein Christ von Gott oder von Christus ein Zeugnis ablegen , der selber von Gott,das dreifache Zugnis empfangen hat.
    Als von Christus geheilte Menschen, Blinde und Lahme zeugen wollten von Gott, sprach Christus zu ihnen nicht,Kaufe dir das Alte Testament, lerne lesen darinnen und predige das,was andere erfahren haben mit dem wahrhaftigen Gott.
    Hat Christus solches gesagt? Ich sage Nein, sondern Christus sagte zu einem: “Gehe hin und zeige dich den Pharisäern und zeuge von dcem, was Gott an dir getan hat!
    Wenn die von Menschen gemachte “fromme Welt HEUTE, dieses befolgen würde was Christus gesagt hat, dann hätten wir keine, weit über sechshundert verschiedene Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten in Deutschland und Europa, wobei eine jede Intitution, ihre eigene Lehre und Theologie den
    Menschen verkündigt,nach einer Weissagung Gottes, die Gott weder jetzt noch in der Ewigkeit bestätigen wird.
    Die Lgitimation der ersten Jünger und Aposteln des Herrn Jesus Christus lautete:”UM des Wortes Gottes willen und um das Zeugnisses Jesu Christi willen”! DAS sie in ihrem Innern wohnend hatten.
    Dieses Zeugnis Gottes ujnd Jesu Christi, trugen die Jünger und Aposteln, in ihrem Innern und Bewusstsein, es war ihre Legitimation des lebendigen Gottes und seinem Christus.

    Dese Legitimation Gottes und Jesu Christi, suchte ich als werdender Christ abmeinem 27-igsten Lensjahr und fand keinen, der ein wahres Zeugnis Gottes und der Wahrheit ablegen konnte,das dreifache Zeugnis des lebendigen Gottges empfangen zu haben bei seiner Wiedergeburt für Gott.
    1. Johannesbrief Kapitel 5, 6-12
    Wenn wir schon auf Erden, angefangen bei den Schulsystemen und Iniversitäten, Berufschulen und Lehre, ein solches Zugnis brauchen, wie viel mehr brauchen wir bei Gott und vor Gott, das dreifache Zugnis Gottes, welches uns einmal garantiert das ewige Leben mit GOTT in seinem Reich, und zum andern, die notwendige Legitimation Gottes, vor den Menschen dieser Welt ist.Dieses wünsche ich dir und allen,die Gott gefallen wollen.
    Alles Gute für dich und für alle, die Christus suchen um IHN zu finden in dem Innern ihres Herzens. Peter Smenczuk

  4. Philip sagt:

    Alle Organisationen, die ich kenne, haben offensichtlich kleine bis große Mängel. Ich denke, das ist aber noch kein Grund, sie dafür abzulehnen oder zu verdammen. Im Gegenteil, man kann viel Kraft daraus gewinnen, wenn man von anderen Gläubigen umgeben ist. Einzelkämpfer war ich auch schon, das ging deutlich in die Hose.
    Sünden sind einfach menschlich. Auch als wiedergeborener Christ kann man keine Fehlerlosigkeit für sich beanspruchen.

    Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
    (1. Joh 1,8f)

    Was den heiligen Geist angeht, so wirkt er manchmal stark und manchmal spürt man nichts von ihm. Und ich denke, es ist unmöglich, die Wahrheit komplett zu erfassen. Aber trotzdem bemühe ich mich darum, so gut ich kann.

    Man darf die Wahrheit, die vom heiligen Geist kommt, nicht mit den Worten verwechseln, die aus dem Mund von irgendeinem Menschen kommen. Denn nicht alles kommt vom heiligen Geist und manchmal bestehen die Fehler darin, dass man die richtigen Worte auf die falsche Situation anwendet. Die Wahrheit kann jeder nur persönlich in seinem Herzen erfahren.

    Es ist nicht meine Absicht, hier noch eine neue Lehre aufzustellen. Sondern ich versuche, Jesus besser kennenzulernen und möchte auch anderen Menschen von ihm erzählen. Mein Motto ist hier schön beschrieben:

    IHN möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleichgestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.
    Nicht, daß ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
    Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, daß ich’s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
    Wie viele nun von uns vollkommen sind, die laßt uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren. Nur, was wir schon erreicht haben, darin laßt uns auch leben.
    (Phil 3,10ff)

  5. petersemenczuk sagt:

    @Philip,
    Auf einen Vers der Bibel herumreiten ist gefährlich, denn der gleiche Johannes den du zitierst, hat geschrieben:”Wer Sünde tut, der ist vom Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang der Welt und Menschheit wider Gott(nach meiner Apologie der christlichen Wahrheit seit 45 Jahren.
    Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass Er die Werke des Teufels zerstöre im Menschen und durch den Willen des Menschen. Frage- Willst du das?
    Weiter steht auch geschrieben:”Wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott gezeugt und geboren”.
    Weiter steht auch geschrieben bei dem Hebräerschreiber:”Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir für diese Sünden kein anderes Opfer mehr, sondern, ein schreckliches Warten des Gerichts und Feuereifers, der die Widersacher Gottes verzehren wird”. Hebräerbrief Kapitel 10. 26-27UND Kapitel 6,
    Also, Sünder sind Widersacher Gottes, gleich ob ungläubige Sünder oder “fromme Sünder”, sie fallen alle unter das Gericht Gottes.
    Darum suche den Geist Gottes in dir und lass dich vom Geist Gottes unterrichten und auslegen die Bibel, dann liegst du mit deiner Meinung und Auslegung der Bibel-richtig so, wie Gott sie verstanden wissen will von allen Menschen. Dein Freund!P:S:

  6. petersemenczuk sagt:

    @Philip,
    Noch einiges möchte ich dir und allen den Lesern zur Erkenntnis mitteilen, Offenbaren kann nur Gott durch seinen Geist.
    Die Bibel ist das geistige Eigentum derer, die ihr irdisches Leben aufgegeben haben mit Familie und irdischer Sicherheit um Christ willen, und , “um in Christus erfunden zu werden”.
    Die Brief des Apostel Paulus, Petrus, Jakobus und Johannes und all derer, die noch darüber geschrieben haben den Gemeinden, waren Briefe an die damaligen Gemeinden in Rom, Galatien, Ephesus, Philippi und Kolosser etc.
    Es waren Hirtenbriefe an diese genannten und ungenannten Gemeinden!
    Es waren keine und sind bis heute, keine Hirtenbriefe an die Katholiken, an die Anglikaner, an die Orthodoxen, an die Lurtheraner, an die Baptisten, an die Zeugen Jehova und an die Sabbatisten und all die anderen weit über sechshundert verschiedenen und bei Gott nie angekommenen und deshalb, abgefallenen Religionen, Kirchen, Tempeln, Sekten und Mission-werke in Europa und Deutschland.
    Diese genannte und ungenannte, von Menschen, Fleisch und Blut organisierte Institutionen, berufen sich alle auf die Bibel, Altes und Neues Testament, was Christus nicht tat von sich aus, es sei denn, ER ward gezwungen worden durch die Auslegung der Pharisäer mit ihren Schriftgelehrten.
    Es sei denn, ER war gezwungen durch die Auslegung des Teufels auf dem Berg der Versuchung.
    Mose brachte das Gesetz Gottes, auf dass alle Menschen erkennen,gleich ob sie lesen können oder man ihnen vorlesen tut, was Gott als Sünde bezeichnet.
    Christus brachte und offenbarte die Gnade und die Wahrheit Gottes, das heißt, was dem Gesetz unmöglich war, das vermag die Gnade und Wahrheit Gottes, uns, den Menschen und Sünder so umzugestalten durch die Wiedergeburt nach dem Geist und Wort Gottes, dass wir der göttlichen Natur teilhaftig werden.
    Also, eine neue Kreatur Gottes und ein neuer Mensch werden, der mit dem in seinem Innern lebt und wandelt vor Gott, der größer ist als der, der in der Welt ist und von Fleisch und Blut verkündigt wird. 1. Johannesbrief Kapitel 4, 2-6
    Was glaubst du Philip, wenn Christus heute, all diese mit Bibel -zitate und christlichen Namen sich tünchenden und schmückenden Menschen besuchen würde um sie zu korregieren, gleich wie Christus, die sieben Gemeinden in der Offenbarung, besucht und korrigiert hat,
    WAS meinst du, welches Urteil sie empfangen würden?
    Ich weiß es ,denn ich lebe mit Christus in der Diaspora und freiwilliger Einsamkeit, und wenn ich betend dir diese Zeilen schreibe, so nur darum, weil Gott dich nicht verloren und verdammt wissen will.
    Ich wäre als 27-jähriger Mann, voll Tatendrang zu meiner Zeit , froh gewesen, wenn mich jemand so angewiesen hätte, auf den Geist und das innere Licht Gottes zu achten, auf den inneren Christus zu hören, und IHM zu folgen im Geist der Wahrheit und Gehorsam meines täglichen Lebens. Peter Semenczuk

  7. Philip sagt:

    Ja, vielen Dank. Ich weiß das schon zu schätzen.
    Trotzdem denke ich, dass Gottes Gnade viel größer ist, als du denkst. ;)

    Solange wir in Christus bleiben, sind wir ohne Sünde. Das ist richtig. Aber es ist schwer, ständig in ihm zu bleiben. Obwohl ich nicht vollständig vom Teufel loskomme, habe ich trotzdem die Gewissheit, dass Gott mich retten wird. Ich vertraue einfach auf seine Gnade. Das ist die einzige Hoffnung, die ich habe.

    Vielleicht ist es auch möglich, ein Leben ohne Sünde zu führen. Aber Rückfälle sind jederzeit möglich. Und sobald wir von uns selbst behaupten, dass wir ohne Sünde sind, verlieren wir die Demut, die wir eigentlich bräuchten, um vor Gott bestehen zu können. Und somit ist die Wahrheit nicht mehr in uns. Selbst wenn ich vor Gott ohne Tadel sein sollte, möchte ich nicht damit angeben.

    Ich möchte kein Urteil über andere Christen sprechen (siehe Thema). Jesus soll unser Richter sein. Ich bin mir sicher, dass viele Heuchler dabei sind, aber trotzdem werden wir auch viele in der Ewigkeit wiedersehen.

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