Soweit ich mich zurück erinnern kann, habe ich schon immer an Gott geglaubt. Es war zuerst mal so, dass überhaupt keine Zweifel vorhanden waren. Als Kind ist es sehr einfach, an Gott zu glauben und auf ihn zu vertrauen. Ich wünschte, ich hätte diesen kindlichen Glauben behalten können, dann hätte ich mir viele Probleme erspart.
Man hat zwar auch großes Vertrauen in die Eltern, aber Kinder sind ja nicht doof und merken schon, dass die Eltern nicht alles im Griff haben (auch wenn die gerne so tun). Und dann ist da eben immer noch Gott, der hat wirklich ALLES unter Kontrolle. Ein sehr beruhigendes Gefühl.
Ich hatte auch immer den Eindruck, dass Gott etwas besonderes mit mir vor hat. Sowas in die Richtung wie Martin Luther, Albert Schweitzer, oder vielleicht sogar Johannes der Täufer. So in etwa habe ich mir das vorgestellt. Ich wollte ein großer Missionar werden. In Afrika zum Beispiel, oder in Ozeanien. Damals dachte ich, ich wäre was aussergewöhnliches. Heute weiß ich, dass Gott mit allen Menschen etwas Großes vor hat. Und das, was ich mir damals ausgemalt habe, ist nur ein Fliegenschiss im Vergleich zu Gottes Plan.

Die Frage, wie sich Gott erfahrbar machen müsste oder sollte, stellte sich für mich überhaupt nicht. Und ehrlich gesagt stellt sie sich auch heute immer noch nicht. Er war einfach da, diese Gewissheit war in mir drin. Und in jeder Phase meines Lebens hätte ich auf die Fragen “Gibt es einen Gott?” und “Ist Jesus der Christus?” mit “Ja” geantwortet. Mal mit mehr oder weniger Zweifeln, aber die Antwort wäre immer die selbe gewesen.

Wer Gott kennen lernen möchte, den muss ich hier also ein bisschen enttäuschen, weil ich den Weg in meinem Fall nicht von dem “Nullpunkt” aus beschreiben kann und mich nur noch an die Zeiten erinnern kann, in denen ich schon an Gott geglaubt habe.
Aber ich würde allen empfehlen, auch mit einem kindlichen Glauben zu starten. Ich weiß, da tut man sich als Erwachsener schwer, aber man sollte wenigstens versuchen, soviel Vertrauen, wie man aufbringen kann, in die Beziehung zu Gott zu legen. Man wird merken, dass dieses Vertrauen keine Fehlinvestition ist, sondern dass etwas zurück kommt.

In meinem Fall war es so, dass Gott mir Liebe gegeben hat. Er schenkte mir das Gefühl, dass ich wertvoll für ihn bin, und dass er mich so annimmt wie ich bin und ich mich in jeder Situation auf ihn verlassen kann. Und das war keine Empfindung, die man sich antrainieren kann, sondern seine Quelle ausserhalb von mir haben muss.
An spektakuläre Gebetserhörungen aus dieser Zeit kann ich mich nicht erinnern. Es gab zwar Erhörungen, aber auch zahlreiche Gebete, die nicht erhört wurden. Allerdings waren bei den unerhörten Gebeten viele dabei, die ich aus eigensinnigen Motiven formuliert habe und es wohl besser für mich und meine Entwicklung war, dass sie sich nicht erfüllt haben.


  1. Philip, grüße Dich,
    Kinder glauben immer an Gott,
    denn ihr Inneres ist noch nicht so wie bei den älteren Menschen,
    durch den Betrug der Sünde und Geist dieser Welt,
    überlagert und verschüttet.
    Darum sagt Christus,wenn ER Kinder sah,
    “Ihnen gehört das Reich Gottes”!
    Kinder hören wohl von den Erwachsenen über die Sünde,
    sie wissen aber nicht was Sünde ist und hat sich auch nicht,
    in ihrem fleischlichen Leib, als der >sündliche Leibsündliche Leib< von dem Paulus in Römerbief 6, 7, 8, schreibt,
    sich mit einer jeden begangenen Sünde, sich im fleischlichen Leib des Menschen niederlassen und ausbreiten so, dass zum Schluss der Mensch aufgrund seiner Sünden und Gesetzlosigkeit, näher dem Bild ein es Teufel ist, als dem Bildnis eines natürlichen Menschen, wenn auch nicht ein Christ.
    Sünde, wird nicht vererbt sondern vom Menschen begangen sagt Gott, und wer bewusst in seinem Werden als Mensch UND “frommer”Sünder sündigt wider Gott,
    beginnt geistigen Selbstmord vor Gott.
    Achten wir auf die Kinder, dass sie stets ein gutes Vorbild haben, denn Redner haben wir viele, doch diese Reden sind Schall und Rauch, weil sie nicht aus Gott und seinem Heiligen Geist sind, der an dem Gewissen aller Menschen und Kinder, sein Amt verrichtet und uns Glaubwürdig macht.
    In der Liebe und Geist Jesu Christi, grüße ich Dich und all die Deinen. Peter Sem.

  2. Sehr schöner und offener Artikel, in vielem erkenne ich mich wieder – danke Philip!
    es ist wohl eine besondere Gnade so einen “natürlichen” Glauben zu haben der immer trägt – was mir etwas zu denken gibt ist deine Wandlung vom grossen Missionar zum Fliegenschiss in Gottes Plan… ;-) )

    Gruß + Segen!

  3. foen

    Leider bist du wieder sehr ungenau in deiner Beschreibung was ich nicht nachvollziehen kann weil die größte Erfahrung im Leben doch einen größeren Eindruck hinterlassen haben sollte. Was den kindlichen Glauben betrifft so eignet der sich bestimmt super zum Einstieg in eine Religion. Ein Kind ist wie ein unbeschriebenes Blatt Papier deshalb sind sie auch leicht zu beeindrucken und in eine Richtung zu lenken. Kindlicher Verstand wird übrigens sonst nur als Vergleich mit beschränkter Aufnahmefähigkeit genannt. Das ist nicht unbedingt positiv wenn man das Hirn abschalten muss um Gott zu verstehen.

    Du kennst dich selbst nur als gläubigen Menschen schon seit der Kindheit? Wie willst du wissen ob du den richtigen Weg eingeschlagen hast wenn du nur einen kennst? Ich kann sagen ich bin auf dem richtigen weg weil ich kenne beide Seiten.

    Das mit dem Vertrauen ist auch so eine Sache. Was ist mit all den Menschen die irgendwo auf dieser Welt in einem Gefängnis sitzen und gefoltert werden. Unter ihnen gibt es sicherlich sehr viele Gläubige und ich habe bis jetzt noch nichts von göttlichen Befreiungen gehört. Was ist mit den hungernden Kindern in der dritten Welt? Sie beten doch sicher auch und sterben trotzdem. Komisch das du dich an keine erhörten Gebete erinnern kannst weil in “Woher kommt die moralische Grundlage eines Christen?” schreibst du von Gebetserhörungen. Vielleicht bittest du Gott das er mal die wichtigen Wünsche konzentriert und nicht nur auf die die anscheinend für dich nicht erwähnenswert sind.

    Nun zu petersemenczuk:

    Wie ich bereits Oben geschrieben habe sind Kinder wie ein weißes Blatt Papier und warten darauf von den Elter die Welt erklärt zu bekommen. Deshalb brauchen sie besonderen Schutz weil sie eben alles glauben was man ihnen Erzählt. Woher sollen sie auch wissen ob sie richtige oder falsche Informationen bekommen. Wenn du ihnen erzählen würdest wir leben in einem Computerspiel und Super Mario ist ihr Onkel würden sie dir glauben.

    Aus diesem Grund ist es auch besonders hinterhältig wenn nicht sogar unverantwortlich sie mit religiösem Mist vollzustopfend. Wenn sie alt genug sind und Sinn darin finden ihr Leben Jesus zu geben dann werden sie es auch später tun aber nicht wenn sie dazu gezwungen werden ohne Alternativen zu kennen.

    Gruß

  4. Danke für den Kommentar, Peter. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. :-)

    Bento, ich glaube, da hast du was falsch verstanden. Das was ich damals mir ausgemalt habe, war ein Fliegenschiss. Gottes Plan ist viel größer. :-)
    Auch wenn ich jetzt nicht mehr glaube, dass ich mal geschichtliche Bedeutung erlangen werde. :-D
    Für Gott aber bin ich so wie ich bin unheimlich wertvoll.

    @Foen: Es ist schwer, Gefühle ganz präzise zu beschreiben. Und dann noch jemandem, der dieses Gefühl nicht kennt. Wie soll das gehen?
    Außerdem habe ich hier über meine Kindheit geschrieben. In den nächsten Folgen wird das sicher etwas präziser, wenn die Ereignisse nicht so weit zurück liegen.
    Ahja, und man muss das Hirn nicht abschalten, aber ich denke, man muss wirklich mal über seinen Schatten springen, und zumindest einen irrationalen Schritt wagen. Aber viele sind dazu einfach zu stolz.
    Jesus sagt:

    Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. (Mt 18,3)

  5. Foen,
    hast Du den Menschen erschaffen?
    Hast Du allen Menschen, ein inneres Licht in sein Inneres hineingebenen bei ihrer Leibgeburt?
    Du kannst weder einen Menschen beurteilen noch weniger,
    einen wahren Christen, der von Gott gezeugt und wieder -geboren hat für sich und sein Reich.
    Komm herunter von Deinem Thron, den Du Dir selber konstruiert hast, denn
    “der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes” heißt es, und wenn der natürliche Mensch nichts vernimmt vom Geist Gottes, so vernimmt er auch nichts von Gott, denn Gott ist Geist und Gott ist Körperlos, und trotzdem steht Er, CHRISTUS vor ihrer Herzenstür und bittet um Einlass.
    Gott ist allgegenwärtig und kennt einen jeden Menschen und auch ihre Gedanken und Worte.
    Du kannst glauben was Du willst und wie Du willst, die Freiheit hast Du, doch zu Gott kannst Du nur auf seinem Weg bei Erfüllen seiner Normen und Prinzipien kommen.
    Der Weg und die Tür in das Reich Gottes und zu deiner geistigen Identität und Würde, die Du hattest vor Deiner Leibgeburt in diese Welt hinein, kannst Du nur durch die Aufnahme Jesu Christi in Dein Inneres wieder bekommen, und das für alle Ewigkeiten in der Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft mit dem wahren und lebendigen Gott.
    Dieser Gott, den ich mikt 27 Jahren erfahren habe und dem ich seit 46 Jahren angehöre, hat mich noch nicht einmal enttäuscht.
    Wenn ich auch mit der Zeit, mit der weltlichen Weisheit nicht zu Rande komme, so doch mit der göttlich- geistigen Weisheit, die da war und, die da ist und ,die da sein wird in alle Ewigkeit, bin ich Zuhause, und das wünsche ich Dir und all den Deinen. Peter Sem.

  6. foen

    Philip du hast ja nicht mal versucht das Gefühl zu beschreiben. Wenn Gott sich einem Menschen offenbart muss das doch ein so tolles und intensives Gefühl sein, dass es da einiges zu beschreiben gibt. Oder ist es einfach nur mittelmäßig weil ihr da nicht darauf eingehen wollt. Du hast zwar von deiner Kindheit geschrieben aber du schreibst von den Dingen die dich in deinem Leben bewegen. Daran kannst du dich nicht erinnern?

    Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen dem Bibelzitat und unserem Gespräch. Hierbei handelt es sich um einen Satz aus der Bibel in dem Kinder vorkommen. Das ist jetzt nichts besonderes. Außer du kannst mir eine gute Interpretation liefern, weil Jesus meinte sicher nicht wir sollen wieder in die Hose machen oder Brei essen.

    Ihr seid immer sehr schnell mit Bibelzitaten die keiner versteht. Nehmt doch mal eine Interpretation vor. Vor allem weil du mir gesagt hast die Bibel muss immer interpretiert werden. Bin ja mal gespannt auf das nächste Zitat.

    an peter:

    Du schreibst so abstrakt, dass ich dem leider nicht folgen kann. Vielleicht wäre es dir möglich dich so auszudrücken, dass ich dich auch verstehe. Du klingst wie ein Pfarrer die reden auch so, die versteht auch keiner und deshalb kann sie niemand kritisieren. Ich kann sehr wohl Leute beurteilen vor allem nach ihrer Sprache. Wenn sie sich so ausdrücken das sie keiner versteht haben sie meistens keine Ahnung oder etwas zu verbergen.

    Was ich verstanden habe ist, ich bin zu ordinär um Gott zu vernehmen. Das ist aber nicht nett ich dacht er liebt mich? Anscheinend bin ich ihm nicht gut genug. Schön, dass Philip einen so heißen Draht zu Gott hat, er muss wirklich ein Auserwählter sein. Weil wenn er es nicht ist hast du gerade bewiesen, dass er lügt und keinen Kontakt zu Gott hat weil er genau so natürlich ist wie ich und du.

    Zum Schluss noch an euch beide: Ihr seid bis jetzt auf kein einziges meiner Argumente eingegangen. Stattdessen kommen immer entschuldigende Ausreden von wegen heiliger Geist und so Zeug. ich würde mich freuen wenn ihr mehr auf meine Argumente eingehen würdet so wie ich es mit euren mache. Ich mache mir Gedanken und antworte. Ich bin nicht hier um von euch zu lernen! Wir führen einen gleichberechtigten Diskurs! Also hört auf zu predigen und versucht am Gespräch teilzunehmen!

    Gruß

  7. Im Artikel habe ich das geschrieben:

    ich würde allen empfehlen, auch mit einem kindlichen Glauben zu starten

    So verstehe ich das Zitat von Jesus. Das kindliche Urvertrauen in Gott fehlt den erwachsenen Menschen. Die Kinder haben das und sind den Erwachsenen hier ein Vorbild. Deshalb: werdet wie die Kinder :-)

  8. Hallo Philip

    hoffe doch sehr, dass du hinwiederum nicht mich falsch verstehst und das lachend, augenzwinkernde emoticon am Ende übersehen hast ;-)

    doch offen gesagt hat deine Aussage auch ein klein wenig den Beigeschmack von verloren gegangener Vision…

  9. Ihr lieben Freunde der Wahrheit.
    Ich nenne Euch so, wei lIhr nach Gott fragen tut und Gott ist nun mal, die einzige und offenbarte Wahrheit, die es unter den Menschen und im Univerum gibt.
    1. Wenn der Mensch auf Erden, nicht die Saatkartoffel in die Erde und zur richtigen Jahreszeit einbringt,
    wird er höchstens, grünes Kraut zum Herbst ernten, aber keine Kartoffeln, so ist es mit dem Weizen und vielen anderen Dingen auf Erden.
    Mit solch ähnlichen Gleichnissen, hat Christus seine von IHM berufenen Jünger, das Himmelreich und vieles andere mehr, verdeulichen wollen, denn unter den Jüngern waren Einige,
    Die nicht mal lesen und schreiben konnten, aber sie waren ehrlich und aufrichtig wie Ihr, und wer bei Gott aufrichtig und ehrlich ist, findet bei Gott die Gnade, die wir alle nötig haben, gleich wo wir Geistig stehen vor Gott in der Entwicklung und Wachstum.
    Johannes, der Jüngste und Liebling Jesu Christi, deshalb, weil er auf eine jede Unterweisung seinem Meister wartete,
    bekam als Lohn, in seinem Geschichtsbuch, über die Liebe Gottes zu den Menschen, zu schreiben, aber auch über die Verantwortun des Menschen, Gott gegenüber.
    Er bekam auch die höchsten Offenbarungen Gottes von der Zukunft und Ende der Welt und des Menschen, gleich dem Propheten Daniel, unter dem Alten Testament.
    Wer darum anfängt in Johannes, Kapitel 1, zu lesen, wird gewahr, das Gott, von Anfang an, DAS WORT ist,
    Das Leben ist,
    Das Licht ist, welches Gott
    allen Menschen zuteil werden ließ, die in diese Welt hineingeboren werden.
    Unser Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist,
    will von Anfang an und uns Menschen heute, darauf auf -merksam machen, dass alles was wir brauchen zu einem
    reinen und heiligen Leben in der Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft zu und mit Gott dem Wahrhaftigen,
    bereits in uns, in unserem Gewissen und Herzen liegt, und das, von Anfang der Menschheit.
    Die Religion und ihre verkündete und ermahnende Theologie des lebendigen Gottes, ist so alt, wie Gott und der Mensch, dem Er sie gestiftet und eingeführt hat auf Erden.
    Findet der Mensch zu sich selber in der Stille und Einsamkeit,
    so findet er auch alsbald, Gott, in seinem Innern, Herz und Gewissen, das als Lampe dient für das innere Licht, Wort, Leben und Geist Gottes in dem Menschen.

    Schauet und leset, wie einfach der Weg des Menschen zu Gott dem Wahrhaftigen ist, und,
    Wie kompliziert, der unberufene, nichterwählte und nicht -legitimierte religiöse Mensch, aus Gott und seiner Lehre und Theologie gemacht hat:
    Der Gest Gottes lehrt durch Johannes folgendes:
    Gott, der das WORT, LEBEN und LICHT/geistiges Licht ist von Anfang an, ist in seinem Son, Jesus Christus, erschienen und hat in IHM Wohnung genommen, um die Menschheit zu erlösen, reinigen und heiligen.
    Johannes der Täufer kam und zeugte von dem Licht und sprach von Christus: “Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, (gleich wo sie leben auf Erden), die in diese Welt hineingeboren werden und kommen.
    Dieses geistige Licht Gottes kam in sein Eigentum, der Mensch wie die Erde und das Univerum ist das Eigentum Gottes des Schöpfers, denn Christus war und ist, der Werkmeister Gottes bei der Erschaffung und Erhaltung der Erde und des Universum….
    WIE viele IHN aber aufnahmen in ihr Inneres und Herz,
    denen gab Er geistige und göttliche Macht, Christen und Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben,..
    Welche nicht von Fleisch und Blut gezeugt und geboren sind, sondern von Gott geboren sind, und Gott ist Geist!
    Johannes kapitel 1, 9-13
    Ohne diese “geistige und göttliche Macht”,
    Kann kein natürlicher und ungeistiger Mensch, ein Christ noch ein Kind Gottes werden.
    Keiner von uns Wiedergeburtschristen, ist jemals, so auch heute, vom Himmel gefallen, sondern wir hatten auch unsere Schwierigkeiten der Erkenntnis und der Offenbarung Gottes, das sehen wir an den von Christus berufenen und durch Ihn, an die drei Jahre, zubereiteten Jünger und Aposteln. Auch verdammen wir keinen Menschen, gleich welcher Art, auch wenn wir, mit seinen Gedanken, Worten und Taten, nicht übereinstimmen im Geist.
    Wichtig ist es!!!
    Wer es noch nicht getan hat vor Gott und in stiller Andacht: Der nehme Christus,den wahren Samen Gottes auf in sein Inneres und schreibe alles auf, was an christlicher Erkenntnis, Offenbarung und Weissagung Dir gegeben wird, so habe ich es seit meinem 27-sten Lebensjahr, das war vor 46 Jahren, gehalten bis zu dem heutigen Tag, und Siehe, ich habe bis zum heutigen Tag, nicht ein Widerspruch erkannt noch erfahren, obwohl auch Tränen der Freude und des Trauerns geflossen sind, welche meine Seele und Gewissen reinigte, wie mir Gott zeugte durch seinen Geist.
    Nun möchte ich noch die Aussagen und Erfahrungen, eines anderen Apologeten der christlichen Wahrheit anfügen, der
    die Aussagen des Augustinus, übersetzt hat:
    “Wer Weise sein will und selig werden möchte,
    Der höre die Stimme Gottes in seinem Innern,
    Jesus Christus ist das wahre Wort Gotts und die weisheit Gottes.
    Wir brauchen keine Propheten nach dem Gesetz,
    (die um des biblischen Zehnten wegen predigen den von ihnen ausgeliehenen Buchstaben der Bibel ,den sie zu ihrem
    Wort Gottes gemacht haben,…..
    JESUS CRISTUS spricht selber durch seine erhabene Botschaft,
    Durch sich selbst, durch sein Wort, durch seinen Geist, durch seine Weisheit, durch seinen allerheiligsten Glauben und durch seine Wunder unmittelbar zur Seele eines jeden Menschen.
    Gott braucht auch keinen Alttestamentlichen Altar, noch ein Alttestamentliches Gotteshaus aus Stein und Mörtel, Holz und Farbe,
    Als allein seinen Geist und Wort und eine Seele und Menschen, der sich IHM öffnet und IHN/Christus aufnimmt in sein Inneres, und hört in der stillen Andacht,
    was der Innere Christus, das wahre Wort Gottes ihm zu sagen hat”! Auszüge von Augustinus 354-430 n.Chr.
    Übersetzt von PETER BROWN/Oxford-Universität (GB)
    Klammertext: v. Peter Semenczuk

  10. Bento, du hast Recht, die konkrete Vision ist irgendwie schon verloren gegangen. Vielleicht kannst du ja mal für mich beten, dass ich sie wieder finde. Wäre sehr nett. :-)
    Aber ich merke, wie Gott mich zubereitet und er mir Fähigkeiten gibt, die ich vorher nicht gehabt habe. Ich merke nur noch nicht richtig, wie ich sie am besten für ihn einsetzen kann.

    Peter, du hast sicher Recht, dass die innere Beziehung zu Christus das Wichtigste für einen Menschen ist. Aber ein Nachfolger Jesu zu sein, ist auch immer eine Gemeinschaftssache. Wir sind gemeinsam auf diesem Weg und sollen uns gegenseitig unterstützen und Mut zusprechen. Mich würde interessieren, wie deine Meinung dazu aussieht, du scheinst mir ja ein ziemlicher Einzelkämpfer zu sein.
    Vielleicht bist du ja auch schon so in Gott aufgegangen, dass du das nicht mehr nötig hast, aber mir tut das gut, wenn ich Geschwister im Geiste um mich herum habe, die mich unterstützen und die ich unterstützen kann.

  11. Ihr lieben Freunde, “Philip, bento, foen”, und alle Anderen, die Ihr Christus liebt und erfahren wollt in unserer Zeit.

    Ich bin kein Theologe/Gotteslehrer, der von anmaßenden
    Menschen errichteten Thelogischen Fakultäten noch ihren Bibelschulen und Seminare dieser Erde, auch mache ich keine Reklame für ihre Institutionen, gleich welcher Art und Weise, denn,
    Gott beruft auch heute, seine Knechte, Diener, Jünger, Aposteln und Propheten selber, und bereitet sie zu, zu dem Amt des Geistes, und nicht des Buchstaben.
    Darum will ich, und habe keinen Auftrag von Gott, noch von Christus bekommen damals vor 46 Jahren, als 27-jähriger, den Menschen und Sünder, zum Bibellesen zu bekehren, denn der Buchstabe tötet heißt es, den Leser, der sich über den Buchstaben hinaus, nicht auf Christus sich konzentriert mit seinem ganzen Leben und Sein, wie Christus zu den Buchstaben und Schriftgelehrten in seinen Erdentagen gesagt hat. Johannes Kapitel 5,38-41
    Ich brauche nur die niedergeschriebenen Aussagen Jesu Christi wie die, der Jünger, die Christus an die drei Jahre erfahren haben bei ihrer Zubereitung, um an diesem äußeren Wegweiser/Neue Testament zu Gott, festzustellen, ob ich selber noch richtig in Gehorsam und Aufmerken zu Ihm mich befinde, wenn ich ein Zeugnis über Christus und meinem Werden zu IHM, und von Ihm abgebe.
    Christus ist allen Menschen nahe, so nahe, dass wir es nie für möglich halten würden, und das, auch beim sündigen der Ungläubigen bis zu den “frommen” Sünder und Heuchler.
    “Christus steht vor der Herzenstür aller Menschen, und bittet um Einlass. Und wer Ihm die Tür auftut, zu dem wird Christus eingehen und das wahre Abendmahl und Eucharistie mit ihm halten und er mit mir sagt Christus”.
    Offenbarung Johannes Kapitel 3, 20
    Keiner kann Christus täuschen und,
    keiner kommt an Christus vorbei, ER ist der wahre geistige und göttliche Samen, der im Menschenherzen aufgehen muß, will der Mensch selig von dieser Erde gehen in das Reich Gottes. Das ist unsere wahre und ewige Religion des lebendigen und allgegenwärtigen Gott und Herrn Jesus Christus, und werden durch den wahren Hirten und Bischof unserer Seele unterrichtet, und das, durch den Heiligen Geist, welcher ist der Geist der Wahrheit!
    Nun zu der Nähe Jesu Christi heute:
    Als Jesus Christus gen Himmel gefahren ist, um sein Reich , das Reich Gottes anzutreten und aus dem Reich zu regieren die Seinen und die, die nichts mit IHM zu tun haben wollen,
    Da hat Christus in den Jahren danach, sieben Gemeinden in Asien besucht aus dem Himmel und im Geist.
    Ihr könnt es nachlesen in der Offenbarung des Johannes, in den Kapitel 2, und 3,
    Von diesen sieben Gemeinden Gottes und Jesu Christi, waren schon etwa 70 n.Chr., sechs Gemeinden von Gott und seiner Lehre und Theologie abgefallen,
    1.von Gott und,
    2.von Christus und,
    3.von dem Heiligen Geist und,
    4.von der einen wahren Theologie des lebendigen Gottes, Dass Christus von den sieben Gemeinden,
    SECHS Gemeinden, zur Buße und Bekehrung aufrief!
    Christus hat in seiner Abschiedsrede, seinen Jüngern und Aposteln ,nicht das Alte Testament zugesagt, noch eine anderes Buch und Bibel, SONDERN,
    Den Heiligen Geist, welcher ist der Geist der Wahrheit, der von Gott kommt in das Innere des von Gott und für Gott wiedergeborene neue Wesen und Kreatur Gottes.
    Darum gilt es auch für uns Wiedergeburtschristen des 21-ten Jahrhundert, allein den Geist Gottes zu haben und danach zu leben, macht uns glaubwürdig vor Gott und allen Menschen.
    Die Bibel, das geistige Eigentum der ersten Christen zu haben und zu besitzen,
    1.erlöst keinen Menschen von seinen Sünden und fleischlichen Versuchungen dieser Welt.
    2.versöhnt keinen Menschen mit Gott, denn nicht die Leser oder die Hörer werden selig sagt Jesus Christus,SONDERN,
    Die Täter werden selig und werden von Gott erhört.
    3. lässt keinen Menschen und Sünder, seine Wiedergeburt erfahren für Gott so, dass Gott ihn versiegelt mit dem Heiligen Geist, und ihm das dreifache Zeugnis gibt, welches ist die Erfahrung, “Christus in uns,
    Die Hoffnung der Herrlichkeit”
    1.Johannesbrief Kapitel 5, 6-12/ 4,2-6/ Kolosser Kapitel 1,27
    Das wünsche ich Euch Ihr Lieben. Peter Semenczuk

  12. Philip, zwei Deiner Aussagen, will ich hier begegnen.
    1.Es ist gut eine wahre heilige, christliche Gemeinde und Kirche Jesu Christi, umsich zu haben, die sich aus einzelnen geistigen Glieder Jesu Christi zusammensetzt, doch ich habe sie werder in Deutschland noch in dem Ausland vorgefunden. Einzelne, in der Einsamkeit und Diaspora lebende gerechte Geister mag es geben und wird sie geben, aber das, was sich von Kind auf an uns anbietet, können wir vergessen, weil,
    1.”Nur Leben kann Leben rufen”, UND,
    2.”Welchen Gott sendet oder gesandt hat,
    Der redet Gottes Worte,
    denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß”.
    Doch dieser Geist und dieses Wort Gottes, ist eine Einheit und muß >wohnend> im gläubigen Amtsinhaber und Christen sein, vom Kleinsten bis zu größten, das ist Gottes Wille und sein Weg mit dem Menschen, von Anfang an.
    UND darum: “Solche Lebende Gottes, habe ich in den von Gott abgefallenen und von mir studierten,von Fleisch und Blut/Menschen organisierten Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten, nicht vorgefunden.
    Auch gingen göttlich geistige Offenbarungen, Gesichter und Weissagungen bei mir Voraus, die mich auf den wahren geistigen Zustand des,
    “sogenannten christlichen Abendland” und “Christentum” Aufmerksam machten, die alle in meinen,
    weit über 40 Publikationen und Traktaten nieder -geschrieben sind in den 46 Jahren meines Glaubensleben.

    2. Überlege mal und gehe in die Stille und vor Gottes Angesicht, wenn Du deinen Wunsch und Aussage, aufrecht erhalten willst, statt von Christus,
    von einem Menschen/Fleisch und Blut, ermahnt, korregiert
    zu werden, ob Du ein Christ bist und Recht vor Gott stehst.
    In dem Moment, wo Du Christus verleugnest und ablehnst,
    Den Du hören sollst, sagt Gott auf dem Berg der Verklärung, Der Dich erleuchtet mit dem inneren Licht Gottes, (Joh. 1,9
    Der Dich unterweisen und trösten will, (Joh.Kapitel 14,15,16,
    Der Dich formen will nach Deiner Geist- und Wiedergeburt,
    Der Dich reingen und heiligen will in dem inneren Wasser –
    bad des Wortes Gottes, Epheserbrief Kapitel 5,26
    Auf dass Du und alle, die Christus lieben und Ihm nach- folgen,
    A) So zu leben, glauben, denken, urteilen, richten und so zu handeln, wie ER selber in diesem Moment, und wie ER seinen Jüngern zugesagt hat in seiner Abschiedsrede:
    “Denn so ich nicht hingehe zum Vater, so kommt der Tröster nicht zu euch, so ich aber gehe, so will ich IHN zu euch senden, (was Pfingsten geschah nach dem Wort Christi.
    Und wenn derselbe kommt,
    (in den Gottes und Christenmenschen,
    Dann wird Er die Welt
    (und alle “frommen” Sünder, Heuchler, Notlügner,
    Heiliger-Geist-Fälscher,
    Wort Gottes- Fälscher,
    Theologie- Gottes- Fälscher strafen,
    STRAFEN um die SÜNDE und
    um die Gerechtigkeit und
    um das Gericht, u.s.w. Johannes kapitel 16,

    Gottes Wille ist, dass der Gottes und Christenmensch ,
    SO, leben, denken, urteilen, richten und handeln soll,
    UND so, das ihm offenbarte Wort Gottes und Theologie des lebendigen Gottes verkündigen soll in dem Geist der Legitimation Gottes, wie Gott unter dem Alten und Christus, unter dem Neuen Testament, allen Menschen zugesagt und gefordert hat.
    Denn darum hat Christus, Dir und allen wahren Christen und Kinder Gottes: Diesen Heiligen Geist,
    Welcher ist der Geist Gottes und des Vaters,
    Welcher ist der Geist der Wahrheit,
    Welcher ist der Geist der Weissagung und der Offenbarung,
    Welcher ist der Geist der Prophetie,
    Welcher ist der Geist, der Gottes- Söhne, Gottes-Töchter und allen anderen Kinder Gottes zugesagt und auch gegeben, so sie im WERDEN oder bereits,
    schon Vollkommen sind. (Bergpredigt)
    Dieser Geist Gottes und der Wahrheit,
    Aber auch nichts mit dem Geist des Menschen und der Welt, noch mit dem Gruppen und Partei-Geist, der von Gott abgefallenen R.K.T. und Sekten und der falschen Propheten und Antichristen, zu tun hat,
    Noch Gemeinsamkeiten aufweist, sei es,
    In der Vergangenheit und Geschichte UND, bis heute, dem 21-ten Jahrhundert.
    Philip, Du verleugnest Gott und seinen Christus, wenn Du IHN verlassen willst, und die Gemeinschaft von Fleisch und Blut, IHM vorziehst.
    “Der in Dir, “der kostbare Schatz” sein will,
    “Der in Dir,”die selten und auch kostbare Perle” sein will,
    UM dessen Willen und Besitz,
    du alles verkaufen und verlassen mußt,
    UM all dieses ewig Göttliche und ewig Heilige,
    in Deinen Besitz zu bringen.
    Solche Gedanken und Handlungen, traue ich Dir nicht zu ,
    auch wenn wir uns erst ein paar Monate kennen durch das Internet, an dem ich erst ab Dezember 2006 teilhabe,
    Um von einem Menschen aus Fleisch und Blut, wie Gott ein solches Wesen bezeichnet, belehrt, getröstet, unterwiesen und geformt zu werden für das Reich Gottes.
    Was vom Fleisch ist, ist Fleisch UND,
    Was vom Geist ist, ist Geist, UND, wer den Herrn anhangt,
    der ist ein Geist mit IHM”.
    Und allein der Geist, den Christus in unser Herz gebracht hat und selber ist, macht den Menschen und Sünder, für Gott lebendig.
    Reinigt und heiligt ihn für Gott und seinem Reich, und nicht, der Mensch, gleich wer er sei und was er sich einbildet zu sein,
    Mit seiner erfundene Religion und Theologie, von einem
    “lieben Gott” oder von einem, nur “gnädigen” Gott, den er selber weder gesuchtg noch erfahrten hat, der ihn auch nicht berufen noch legitimiert hat.
    Unser Juden wie Christen-Gott, ist ein Gott der Erfahrung und der Gewissheit, der, dem Menschen und Sünder, wahre
    Tatsachen und Wirklichkeiten verkündigen lässt durch seinen Geist und, durch seinen Christus und, durch seine von IHM berufenen, zubereiteten, erwählten und wiedergeborenen, und mit dem dreifachen,
    geistigen Zeugnis Gottes ausgestattenen Diener, Jünger, Aposteln und Propheten. 1. Johannesbrief Kapitel 5,6-12
    Wer darum das dreifache Zeugnis Gottes nicht hat,
    Hat kein ewiges Leben bei Gott und von Gott zu erwarten.
    Er mag ein Mitglied einer von Gott abgefallenen R.K.T, und Sekte sein, aber er hat kein Leben von Gott garantiert bekommen durch das dreifache Zeugnis, welches ist Christus in uns, dem Geist nach, dem Wort nach ,dem vergossenen Blut nach, das unser Gewissen reinigt von den toten Werken der Vergangenheit.
    Philip, es geht um Dein ewiges Leben und Sein, um Deine Dir von Gott zuerkannte geistige Identität und Würde, di Du hattest, als Du noch nicht von Gott, zum Inhalt Deiner Leibgeburt auf die Erde und in den Mutterleib gesandt wurdest, was selbst der König David in seinen Psalmen,
    erkannt, und Gott dafür gedankt hat.
    In der Liebe Jesu Christi grüße ich Dich und all die Deinen und die, uns zuhören und lesen,
    Was der Geist den Gemeinden sagt.

  13. Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist. (1. Korinther 12,3)

    Hiermit tue ich kund, dass Jesus Christus mein Herr und mein Gott ist. Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Was immer ER von mir verlangt, das WILL ich auch tun. Mein Fleisch streitet dagegen, aber ich glaube mit ganzer Kraft an Jesus Christus, dass er mich geliebt hat und sich für mich dahin gegeben hat. Er reinigt mich von meinen Sünden und den Siegeskranz der himmlischen Berufung kann mir keine Macht der Welt mehr nehmen. Amen. :-)

  14. foen

    Peter ich würde dich bitten mich nicht ungefragt in die Liste derjenigen aufzunehmen welche Christus erfahren wollen. Weil sonnst stehst du ganz schnell auf meiner Liste derjenigen die Gott und vor allem den heiligen Geist anzweifeln. Und wie du sicherlich weist, wenn man den heiligen Geist anzweifelt ist man schon so gut wie in der Hölle ohne Hoffnung auf Rettung. Auch mit „Liebe Freunde der Wahrheit“ zu beginnen ist einfach eine Frechheit. Du bist also der Mensch der die Wahrheit kennt. Du bist ja geradezu anmaßend. Aber gut dann verkünde die Wahrheit so, dass man sie verstehen kann und vor allem mit BEWEISEN. Würdest du mir glauben wenn ich sage ich kenne die Wahrheit, kann sie aber nicht beweisen? Nein, oder? Aus dem einfachen Grund: Da könnte ja jeder kommen! Und einer davon bist DU.

    Weiter komm mir nicht mit so dummen Fragen wie: Hast Du den Menschen erschaffen?
    Hast Du allen Menschen, ein inneres Licht in sein Inneres hineingebenen bei ihrer Leibgeburt?

    Weil hast du etwas davon gemacht? Wenn nicht wie kannst DU Menschen beurteilen und dabei vor allem mich. Ich fürchte du nimmst dich ein wenig zu wichtig, dass du mir mein Urteilsvermögen aberkennst. Wie kommst du dazu? Hat dir Gott die Macht dazu gegeben?

    Philip, natürlich will Jesus, dass wir einen kindlichen Glauben haben weil der noch formbar ist. Ein Erwachsener kann Fragen stellen und Unsinn erkennen. Ein Kind nicht! Also denk doch mal kurz nach jede Religion ist erfreut kindlichen Glauben zu fördern weil nur so kann man ein denkendes Individuum in einen nicht denkenden, obrigkeitshörigen Gefolgsmann verwandeln. So wie Peter. Du würdest alles tun was Gott von dir verlangt? Auch töten? Du würdest nichts hinterfragen? Wozu hat Gott dir dann ein Hirn gegeben wenn er nicht will, dass du es benützt? Ich bin ein Mensch und für meine Taten verantwortlich. Eines unserer großen Probleme ist es, dass Menschen sagen im Auftrag Gottes zu handeln und dementsprechend die Verantwortung ablegen. Wie beispielsweise Selbstmordattentäter. Die sind auch von Gott gerufen und haben nicht hinterfragt was er da von ihnen verlangt. Vielleicht wäre es aber wichtig Fragen zu stellen. Weil es ist unsere Erde wir sind für sie verantwortlich. Ein Gott der nie da ist hat auch nix zu melden!

  15. Es geht nicht darum, den Menschen zu gehorchen, sondern Gott. Ich wende mich direkt an Gott und nicht an irgendwelche Leute, die von sich selbst behaupten, dass sie von Gott geschickt werden.
    Gott würde von mir niemals verlangen, einen Menschen zu töten. Woher ich das weiß? Weil ich Gott KENNE.
    Wo habe ich geschrieben, dass ich nichts hinterfragen würde? Im Gegenteil, man muss die Geister prüfen, ob sie von Gott kommen.

    Und wieso soll ich mein Hirn nicht benutzen? Ich weiß nur, dass die Weisheit dieser Welt vor Gott nichts Wert ist und dass man in ihr gefangen sein kann. Das Hirn ist eine schöne Sache, aber nicht alles.

    Mein Hirn hat mir schon geholfen, nämlich komme es zu dem Schluss, dass wenn Gott sich jemals auf der Erde in vollkommener Weise offenbart hat, dann in der Person Jesus Christus. Denn er hat das göttliche Ideal von Moral wirklich verköpert und vorgelebt. Das, was ein Selbstmordattentäter tut, kann nicht der Wille Gottes sein.
    Dass Gott real ist, kann man so aber nicht erfahren. Dazu braucht es mehr, nämlich den Heiligen Geist.

    Und ich glaube, du hast nicht viel von dem verstanden, was Peter geschrieben hat. Sonst würdest du ihn nicht als “obrigkeitshörigen Gefolgsmann” bezeichnen, es sei denn, du meinst Gott selbst als die Obrigkeit.

    Und noch zum Schluss eine Ermahnung:
    Bitte höflich bleiben. Wir können hier miteinander reden und uns austauschen, aber nicht streiten, okay?

  16. foen,
    Wo habe ich geschrieben und wie habe ich mich ausgedrückt, dass Du daraus entnimmst, dass ich den Heiligen Geist anzweifle?
    Ich glaube, Du hast meine niedergeschriebene Aussagen,
    entweder nicht gelesen oder, nicht verstanden.
    Gruß Peter S.

  17. Hartmut Slomski

    Natürlich! Als Kind ist es auch leicht auf den Weihnachtsmann oder den Osterhasen zu mvertrauen!

  18. foen

    Du kennst Gott also. Persönlich? Schön weiter Weg von deiner eigenen Beschreibung “ich hörst Stimmen im Kopf” zu, du KENNST Gott. Du ziehst jedes mal eine noch abenteuerlichere Geschichte aus dem Hut. Komm schon, du sprichst mit Gott. Das glaubt doch keiner. Und überhaupt ab wann kennt man sich? Du scheinst ja richtig lange, intensive Gespräche mit Gott zu führen wenn du ihn kennst. Kennst du ihn eigentlich gut? oder sehr gut? oder nur ein Bisschen?
    An anderer Stelle schreibst du übrigens Gott ist nicht mit dem Verstand zu begreifen aber du kennst ihn jetzt plötzlich.

    Und wie prüfst du die Geister eigentlich. Das stell ich mir schwierig vor weil die sieht man ja nicht oder der Geist könnt einfach sagen er kommt von Gott. Woher weist du welchen du glauben kannst und welchen nicht? Und hast du nicht furchtbar Angst wenn bei dir Geister im Haus sind? Ich wäre geschockt vor allem wenn sie nicht von Gott kommen, du scheinst da ja schon ziemlich abgebrüht zu sein. Hast du schon längere Erfahrung mit Geistern?

    Und wenn du direkt mit Gott sprichst anstelle mit seinen “so genannten” Stellvertretern. Welcher Glaubensrichtung gehörst du an? Machst du was eigenes? Weil dir Kirche möchte schon, dass man mit den Vertretern Gottes spricht und nicht direkt bei ihm vorbeischaut. Erzähl mir doch bitte von deiner Religion.