und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.
(Epheser 5,11)

Meine Auseinandersetzung mit dem Islam löst teilweise heftige Reaktionen aus. Ich habe das Gefühl, dass ich manchmal in einem Punkt komplett missverstanden werde. Deshalb möchte ich hier eine kleine Stellungnahme zu meinen Absichten abgeben:

Mein Anliegen ist es, Menschen zu überzeugen. Ich möchte, dass sie durch Jesus geheilt und gerettet werden. Ich möchte nicht aufwiegeln, hetzen oder zum Hass anstacheln. Aber ich möchte meine Meinung und Überzeugung offen darlegen. Und ich möchte Kritik an Dingen üben, die ich nicht gut heißen kann. So auch den Islam, der in seinem Kern ein Gewaltproblem hat. Es ist mir ein Anliegen, die fundamentalen Unterschiede zwischen dem islamischen und dem christlichen Gottes- und Menschenbild herauszuarbeiten.

Es gibt diese Leute, die einen „Kampf der Kulturen“ provozieren wollen. Sie wollen spalten, diskriminieren und Kriege führen. Von denen möchte ich mich klar distanzieren. Ihre Ziele und Motive mögen unterschiedlich sein, aber sie unterscheiden sich von meinen. Wir haben nichts gemeinsam. In der Bibel steht: „Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“ (2. Korinther 6,14)
Ich führe einen Kampf mit Worten. Mein Weg ist der Frieden, bis zur letzten Konsequenz, so wie es auch mein Herr und Meister Jesus Christus getan hat. Und ich möchte auch meine Mitmenschen dazu anhalten.
Lieber lasse ich Unrecht über mich ergehen, als dass ich einem Menschen Unrecht tue. Lieber möchte ich leiden, als dass ich einem anderen Menschen Leid zufüge. Und lieber möchte ich sterben, als dass ich das Leben eines anderen Menschen in Gefahr bringe.